#053 Zuhören hilft! Die landwirtschaftlichen Sorgentelefone

Shownotes

In dieser Folge von StadtLandKuh trifft sich Timo mit Simon von den landwirtschaftlichen Sorgentelefonen Niedersachsen. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum viele Landwirtinnen und Landwirte jemanden zum Reden brauchen – und was passiert, wenn man einfach mal zuhört.

Simon erklärt, wie das Sorgentelefon funktioniert, wer dort anruft und welche Themen besonders häufig aufkommen. Es geht um familiäre Konflikte, um Druck im Alltag, um das Gefühl, dass der Job nie wirklich endet – und darum, warum gerade in der Landwirtschaft Sorgen oft lange mit sich herumgetragen werden.

Außerdem geht es um das Ehrenamt hinter dem Angebot und die Frage, was gutes Zuhören eigentlich ausmacht – nicht nur am Telefon, sondern auch im eigenen Umfeld. Eine etwas ernstere Folge über mentale Gesundheit und den Gedanken, dass Hilfe holen genauso selbstverständlich sein sollte wie Zähneputzen.

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00:00:03: Stadt, Land, Hu.

00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zurück bei Stadtland Kuh.

00:00:10: Meistens ist es hier ja so, dass ich, Timo, fantastisch vorbereitet auf Bauernhöfe fahre.

00:00:17: Und nun ja, heute stimmt ausnahmsweise mal beides davon nicht.

00:00:21: Ich bin ja

00:00:22: oft nicht so gut vorbereitet.

00:00:23: Heute hab ich

00:00:24: gesagt, dass bin ich nochmal aufm anderen Level echt scheiße vorbereitet.

00:00:28: Ich dachte, ich war aufm Bauernhof.

00:00:29: Jetzt

00:00:30: sitze ich hier in einem, auf der Tür steht, Seminarraum fünf.

00:00:34: Ich weiß wirklich nicht, wo ich bin.

00:00:37: In der Landfolghochschule, das ist ein Bildungshaus.

00:00:40: Und hier kommen viele Leute vom Land, also auch viele Landwette, machen hier Bildungsarbeit.

00:00:45: Mit Bildungsarbeit habe ich hier heute zum Glück gar nichts zu tun.

00:00:49: Dafür aber mit Simon, der mich gerade schon so nett in Empfang genommen hat.

00:00:52: Jetzt muss ich nur noch rausfinden, was er hier eigentlich macht.

00:00:55: Also ich gehöre gar nicht direkt zu diesem Bildungshaus, sondern wir sind hier angedockt als Vereinen, Sorgentelefonen und Familienberatung.

00:01:02: Die sind halt irgendwann hier an diesem Standort entstanden.

00:01:06: entwickelt worden, weil hier Menschen aus der Landwirtschaft zusammen in Seminaren waren und gesagt haben, okay, wir brauchen etwas zur Unterstützung von Familien auf dem Land.

00:01:15: Und so hat sich dann das Angebot des Sorgentelefons für landwirtschaftliche Familien und die Familienberatung hier entwickelt vor über dreißig Jahren.

00:01:24: So

00:01:24: lang ist das Sorgentelefon schon Ansprechpartner für Landwirtinnen und Landwirte, die jemanden zum Reden brauchen.

00:01:30: Worüber und wie genau das abläuft, das klären wir gleich.

00:01:33: Erstmal muss ich wissen, warum ich darüber ausgerechnet mit Simon redet.

00:01:36: Aber du bist

00:01:37: wahrscheinlich dann auch Landwirt.

00:01:39: Nee.

00:01:39: Ah Mensch,

00:01:40: was weiß ich denn heute eigentlich?

00:01:43: Nein, ich bin Sozialpädagoge.

00:01:45: Das

00:01:45: macht ja voll Sinn.

00:01:46: dann, ja.

00:01:47: Dann machst du dieses Sorgentelefon, von dem wir gleich noch genug sprechen werden,

00:01:51: hauptberuflich?

00:01:52: Ist das dein Job oder ist das irgendwie was, was du nebenbei machst?

00:01:55: Also

00:01:55: ich mach das mit meiner Kollegin in der Geschäftsführung hauptberuflich, aber die eigentliche Beratungsarbeit am Telefon und in den Familien machen unsere Beratenden und die sind ehrenamtlich unterwegs.

00:02:07: Sie kriegen kleine Aufwändensschädigungen, aber kann man eher ein paar Ehrenamt fassen.

00:02:11: Zu meiner Verteidigung.

00:02:12: Ich bin davon ausgegangen, dass Simon Landwirt ist, weil ich in Folge neun schon bei seinem Bruder auf dem Hof war.

00:02:18: Und dann müssen doch alle in der Familie Landwirt sein, dachte ich.

00:02:41: für die zehn Beratenden, die beim Sorgentelefon anonyme Anrufe aus ganz Niedersachsen entgegennehmen.

00:02:47: Erreichbar ist das Telefon von Montag bis Freitag zu festen Telefonzeiten, entweder morgens oder abends.

00:02:53: Übers Jahr gehen ca.

00:02:54: zweihundert Anrufe ein, hat mir Simon verraten.

00:02:57: Wer anruft, ist ganz unterschiedlich.

00:02:59: Bei uns ruft vom Junglandwirt, der gerade neunzehn ist und ich weiß, ist das mein richtiger Weg, Landwirt zu werden bis hin zum Senior, der sich Sorgen macht, er ist nicht mehr beteiligt.

00:03:11: liegt auf dem Betrieb und was seine Rolle jetzt auf dem Betrieb ist, wo er den an den Sohn oder die Tochter abgegeben hat.

00:03:18: Oder die Frau, die neu auf den Hof kommt und ihre Rolle finden muss.

00:03:23: Häufig wird, wir fragen, was die Leute so denken, wer bei uns anruft, ob er Männer oder Frauen.

00:03:29: Und das ist tatsächlich ausgeglichen, also sowohl weibliche Anrufende als auch männliche.

00:03:34: Das Feld der Anrufenden ist also breit gefächert.

00:03:37: Das Thema hingegen ziemlich oft das gleiche.

00:03:40: Häufigsten Themen, was alle irgendwie aus verschiedenen Perspektiven bewegt, sind Generationskonflikte.

00:03:46: Und wenn natürlich die jüngere Generationen Anruft betrachten, die das aus einer anderen Situation als die Elterngeneration.

00:03:53: Genau, und so hat jeder sein Thema, was er damit verbunden hat oder seine Sorge.

00:03:58: Die Anliegen sehr unterschiedlich, aber häufig ist das verbindende Thema die Generation.

00:04:04: Absolut

00:04:04: verständlich.

00:04:05: Besonders in der Landwirtschaft, wo man ja üblicherweise mit der Familie an einem Ort lebt und miteinander arbeitet.

00:04:11: Genau, das birgt viele Themen und Konflikte und Sorgen auch mit sich.

00:04:17: Wie geht es weiter mit, wie werde ich gepflegt, wie kann ich auf dem Hof alt werden?

00:04:21: Ja, stimmt.

00:04:22: Einsamkeit, Überlastung, dann immer in Zusammenhang natürlich mit der Familie, dass wenn der Landwirt eine Überlastung wahrnimmt, dann hat es auch Auswirkungen auf die Familie, dass entweder die Familie sich Sorgen macht, okay, so kann das nicht weitergehen, wir erkennen unseren Vater und unseren Sohn.

00:04:39: Also rufen noch Leute zu sagen, für Probleme an, die irgendwie andere haben im Familienkreis und sich da helfen lassen wollen.

00:04:44: Ja,

00:04:44: genau.

00:04:45: Aber wir schauen dann natürlich immer mit den Beratenden zusammen, okay, was ist deren Anteil und wie können wir die unterstützen?

00:04:52: Weil am Telefon haben wir häufig erst mal nur die eine Person am Telefon.

00:04:56: und wie können wir der Person in der Situation unterstützen?

00:05:00: Und wenn da irgendwann die anonyme Telefonberatung ihre Grenzen erreicht, dann kommt das zweite Hilfsangebot ins Spiel.

00:05:06: Dann

00:05:06: vermitteln wir an.

00:05:07: unser zweites Angebot ist die Familienberatung, wo die Berater konkret zu den Familien auf dem Hof fahren.

00:05:14: Genau, aber es sind zwei Angebote unter einem Dach sozusagen.

00:05:18: Und da ist es so, da finden Beratungen von einer Sitzung bis hin zu acht oder auch mehr Sitzungen, wo es über einen ganz längeren Prozess die Begleitung stattfindet.

00:05:28: Okay,

00:05:28: Simon's Rolle und die beiden verschiedenen Hilfsangebote habe ich jetzt verstanden.

00:05:32: Zeit konkret zu werden.

00:05:34: Wie läuft so ein Anruf beim Sorgentelefon eigentlich ab?

00:05:37: Könnt ihr mir vorstellen, am Anfang muss man immer erst mal zuhören.

00:05:40: Genau, das ist schon dann die Kunst, nicht eigene Ideen zu platzieren, sondern erst mal viel zuhören und dann passende Fragen zu stellen, damit die Person vielleicht eine neue Perspektive auf das Problem, auf die Sorge bekommt oder eine neue Idee entwickeln kann.

00:05:58: Weil es geht nicht darum, eigene Ideen und Lösungen zu präsentieren, sondern den Anrufenden oder den Familien zu helfen, eigene Lösungen.

00:06:06: zu entwickeln, weil dann sind sie wirklich tragfähig und hilfreich für die Familien.

00:06:11: Hilfe

00:06:12: zur Selbsthilfe.

00:06:12: Ich glaube, du bist dann wirklich ein Sozialpädagog.

00:06:16: Genau.

00:06:17: Die Hinweise verdichten sich.

00:06:19: Erster Schritt also zuhören und die Probleme erfassen.

00:06:22: Und wie geht es dann weiter?

00:06:23: Manchmal ist es auch nur ein Anliegen, ich brauche mal jemanden und möchte einfach loswerden, was gerade los ist an Belastung und möchte sich jemanden, den ich jetzt nicht wieder sehen muss und kann das loswerden.

00:06:35: unsere beratenden, halt passende Fragen zu stellen, um nochmal Perspektiven zu bekommen.

00:06:41: Was wäre denn, wenn ich ihren Vater dazu frage, was würde der sagen oder wenn ich sie als Kind nochmal fragen würde?

00:06:47: Oder also in der Familienberatung, wenn wir konkret bei den Familien sind, ist es so, dass man nochmal Gefühle zur Sprache bringt, wo sonst nicht drüber gesprochen wird.

00:06:57: Dadurch kann man aneinander nochmal mehr verstehen, was für Gefühle steckende Hinter, die vielleicht erst im Verborgenen waren.

00:07:03: Wir üben einen, dass man Vorwürfe in Wünsche formuliert, üben in der Beratung Dinge ein, die man dann im Alltag ausprobieren kann und Erfahrungen sammeln kann.

00:07:12: Und

00:07:13: weil ich ein Mann der Praxis bin, wende ich das Frischgelernte direkt mal an.

00:07:17: Ich

00:07:17: wünsche mir, dass du nicht mehr nervst.

00:07:19: Sagst du was?

00:07:20: Ist das ein guter Wunsch?

00:07:21: Wenn ich das nicht mal als Vorwurf formuliere?

00:07:25: Nun gut, vielleicht bin ich nicht ganz optimal für den Job.

00:07:29: oder kann den eigentlich jeder machen?

00:07:31: Erstmal glaube ich, kann jeder anderen Menschen helfen und beraten, aber gerade wenn man das professionell und gut machen möchte, braucht es irgendwie eine gute Auseinandersetzung mit eigenen Themen.

00:07:43: Also all unsere Beratenden kommen halt selbst aus der Landwirtschaft und haben eigene Erfahrungen.

00:07:49: Das war natürlich Sinn, ne?

00:07:50: Genau.

00:07:50: Und da ist es wichtig, seine eigenen Erfahrungen gut reflektiert zu haben und aufgearbeitet zu haben, damit die nicht Platz in der Beratung haben.

00:07:58: sondern dass man dann wirklich bei den Beratenden ist.

00:08:01: Und

00:08:01: wie das geht, das lernen die angehenden Beratenden in einer speziellen Ausbildung.

00:08:06: An sechs Wochenenden werden sie in verschiedenen Modulen, zum Beispiel zu Selbsterfahrung und Gesprächstechniken geschult.

00:08:12: Vor kurzem ist erst ein neuer Jahrgang an Auszubildenden gestartet.

00:08:16: Ist es eigentlich schwer, Nachwuchs für dieses Ehrenamt zu finden?

00:08:19: Tatsächlich haben wir jetzt die Ausbildung wieder gut besetzen können.

00:08:23: Wir hatten mehr Interessierter, als wir in die Ausbildung schicken können.

00:08:27: Achso, perfekt.

00:08:28: Sie sehen das als totale Wertschätzung, diese Ausbildung machen zu können.

00:08:32: Und in dieser Ausbildung setzt man sich viel miteinander aus und wächst als Gruppe.

00:08:37: Das macht irgendwie eine große Verbundenheit in der Ausbildung.

00:08:42: so als Ressourcer auch für sich selbst und für seinen Leben.

00:08:45: Nach der Ausbildung sind die Beratenden dann also gut vorbereitet, auf die zum Teil sehr intensiven Gespräche.

00:08:51: Wenn die Leute sich bei uns melden, dann ist der Druck meistens sehr, sehr hoch.

00:08:55: Also auf einer Skala von eins bis zehn sind sie meistens schon bei einer acht oder neun.

00:08:59: Manchmal

00:09:00: bei einer elf.

00:09:01: Ja, so.

00:09:03: Das ist ja auch, was wir in den Dörfern so okay mir Hilfe holen.

00:09:07: Es ist ein sensibles Thema und deswegen, wir werben immer in unseren Vorträgen, die wir in verschiedenen Veranstaltungen machen, dass man sich frühzeitig bei uns melden darf und dass das Problem nicht erst groß sein muss, sondern auch wenn man das Gefühl hat, das könnte mir helfen, dann darf man sich bei uns melden und man kann auch unterstützen, wenn die Belastung schon bei zehn ist, aber auch wenn es schon niedriger ist.

00:09:29: Stress,

00:09:30: Druck!

00:09:31: psychische Belastung.

00:09:32: Das dürfte auch vielen bekannt vorkommen, die nicht unbedingt in der Landwirtschaft arbeiten.

00:09:36: Aber gibt es auch Herausforderungen, die nur hier auftauchen?

00:09:39: Also in der Landwirtschaft hört der Job sozusagen ja nicht auf.

00:09:43: Ich kann nicht nach Hause fahren und dann ist die Arbeit vorbei und auf der Arbeit, sondern der Betrieb ist halt immer da.

00:09:50: Und auch wenn das Privatleben und man am Küchentisch sitzt, ist trotzdem die Arbeit immer irgendwie Teil auch des Privatlebens und die Herausforderungen, dass man das nicht so kann, wie jemand, der irgendwo angestellt ist und sagt so, jetzt ist Feierabend und dann gucke ich mich morgen wieder um die Probleme.

00:10:09: Wer

00:10:09: ebenfalls Probleme mit nach Hause nehmen könnte, sind die Beratenden selbst.

00:10:13: Aber auch daran wirkt bei Simon und seinem Team natürlich gedacht.

00:10:16: Also das sind natürlich manchmal Themen, die einen beschäftigen.

00:10:20: Das ist uns aber ganz wichtig, dass die Beratenden, die das ehrenamtlich machen, da eine gute Möglichkeit haben, das zu verarbeiten, reflektieren.

00:10:28: und so gibt es regelmäßig Supervision, wo die Beratenden die Dinge reflektieren können.

00:10:35: Gerade auch wenn man vor Ort bei den Familien ist und im Prozess ist, das ist ein ganz wichtiger Bestandteil für die Arbeit, dass man das gut verdauen kann.

00:10:44: Neben den herausfordernden Momenten gibt es aber auch viel Feedback und positive Geschichten, die Simon schon in seiner Funktion erlebt hat.

00:10:51: Dann geht ein Telefonat auch mal zu Ende, dass die Ratsuchenden sich vielleicht bedanken und sagen, ich habe gerade neue Perspektiven bekommen oder wir kriegen immer so Rückmeldepögen.

00:11:02: und schön sind dann so Dinge, wenn eine Familie schon mal bei uns in Beratung war und sich dann wieder meldet und sagt, das hat uns richtig gut weitergeholfen.

00:11:10: Gerade gibt es eine neue Situation.

00:11:12: Wir wünschen uns das noch mal.

00:11:14: Kann da noch mal wieder jemand kommen oder Leute, die bei uns in Beratung waren, da gute Erfahrungen gemacht haben und dann später sich melden und sagen, ich möchte auch anderen diese Beratung ermöglichen und dann selbst ehrenamtlicher werden.

00:11:28: die Ausbildung als Berater machen.

00:11:30: Aber wie Simon vorhin schon gesagt hat, auch ohne Ausbildung kann man allein durch Zuhören andern eine große Hilfe sein.

00:11:36: Aber was macht einen guten Zuhörer eigentlich aus?

00:11:39: Also ich glaube, erst mal wirklich zuhören ist, was wir so in unserer Zeit, wo man ein Smartphone hat und viele Ablenkungen, sich wirklich voll und ganz auf den anderen einlassen und wirklich ein Interesse zeigen und zuhören.

00:11:53: Aber manchmal passiert, in dem mir jemand zuhört, kann ich meine Gedanken sortieren und kommen schon auf Ideen.

00:11:59: Eine Haltung zeigen, hey, Hilfe holen ist keine Schwäche.

00:12:03: Hilfe holen ist eine Stärke.

00:12:06: zu sagen, hey, wir können zusammen irgendwo anrufen oder wir können zusammen gucken, was kann hilfreich für dich sein.

00:12:11: Und

00:12:12: insbesondere zum Thema Hilfe holen, hat Simon noch einen Wunsch für die Zukunft.

00:12:16: Nicht nur für die Landwirtschaftsbubble, sondern für alle.

00:12:19: Eigentlich sollte unsere Gesundheit oder unsere psychische Gesundheit so wichtig sein, wie zum Zahnarzt geht jeder einmal im Jahr.

00:12:27: Zähne putzen ist für jeden selbstverständlich.

00:12:29: und genau so finde ich es schön, wenn es die Haltung wäre, okay ist das auch selbstverständlich für mich und meine Gesundheit und mein Wohlbefinden in der Familie zu sorgen und mich darum zu kümmern.

00:12:40: Ein bisschen weiter oben im Kopf, regelmäßig Zähne putzen.

00:12:42: Genau.

00:12:43: Mit diesem wunderbaren Statement im Hinterkopf und einer wieder mal neuen Perspektive auf Landwirtschaft fährt es sich doch super nach Hause.

00:12:50: Dann

00:12:50: würde ich in dem Fall mal nicht sagen Tschüss, sondern ich melde mich.

00:12:54: Wenn du noch Fragen hast, darfst du dich gerne telefonisch melden.

00:12:58: Unsere Beratenden am Telefon helfen dir dann gerne weiter, wenn noch was offen geblieben ist auf dem Rückweg.

00:13:04: Fragen, Anmerkungen oder Kritik gekommen sind, meldet euch doch auch gerne, zum Beispiel in der Kommentarspalte von Spotify.

00:13:11: Dort freue ich mich auch über neue Bewertungen und wenn ihr auch das nächste Mal wieder dabei seid.

00:13:21: Tschüssi!

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